Freitag, 21. November 2008
Massiver Wintereinbruch
für den Raum Stuttgart angekündigt. Mal abwarten was da runter kommt. DIe Busse halten sich auch bei guten Straßenverhältnissen nicht an die Fahrpläne. Also was solls?
Donnerstag, 20. November 2008
Ein Männlein steht im Walde
Sah schon witzig aus wie der kleine Trochowski, bei der Nationalhymne, unterm Arm von Mertesacker, fast von den 8-11 jährigen Einlaufkindern verdeckt wurde.
Aber sehen wir es so, auch Napoleon war mehr oder weniger erfolgreich. Und der war nun wirklich kein "Großer".
Aber sehen wir es so, auch Napoleon war mehr oder weniger erfolgreich. Und der war nun wirklich kein "Großer".
Montag, 17. November 2008
Mittteilung vom Hausmeister
der bei uns gerade am Laminat verlegen ist: "Ich habe die Haustür nicht aufbekommen. Habe sie dann aufgebrochen. Kommt heute noch ein neues Schloss rein."
Alles klar. Wierdo!
Alles klar. Wierdo!
Montag, 10. November 2008
Immer noch kein Internet
sagt ja schon alles. Ist aber mittlerweile in die Wege geleitet und könnte vielleicht schon am WE da sein. Drücken wir die Daumen.
Sonst ist super. WG rockt und Arbeit mach auch Spaß *haha*.
Schönen Gruß aus dem sonnigem Lubu.
k
Sonst ist super. WG rockt und Arbeit mach auch Spaß *haha*.
Schönen Gruß aus dem sonnigem Lubu.
k
Donnerstag, 30. Oktober 2008
Schnipp Schnapp
Damals, bis ich zwölf geworden bin, bin ich immer mit meiner Mutter zum Haareschneiden gegangen. Sie hatte bezahlt und wusste welche Frisur ihren Kindern stand (natürlch). Von 12- 16 zahlte Mutter nur, über die Frisur entschied ich. 16-heute, zahle ich selber und auch ich selber entscheide wie meine Haare auszusehen haben.
Eben beim Friseur, ich musste natürlich warten, ließ sich ein "Mann" sie Haare schneiden, während seine Frau/Freundin, wie ein Wachhund ihn umkreiste und der Friseurin (heißt jetzt so, oder?) Anweisungen gab, was sie denn zu tun hätte. Ich beobachtete die Situation ganz heimlich im Spiegel und amüsierte mich köstlich. Als nur noch Feinarbeiten am Kopf des "Mannes" durchzuführen waren, setzte die Frau sich auf einen Hocker und vertiefte sich in die ausliegende -Frau im Spiegel-. Ich beobachtete weiter. Die Friseurin dünnte weiter aus (obwohl nicht mehr viel zum ausdünnen da war), schnitt hier noch was weg, begradigte dort usw. Man konnte genau erkennen wie die Panik in dem "Typ" auf dem Friseurstul anstieg. Als würde ihm die Friseurin gleich den Kopf mit ihrer stumpfen Schere abschneiden. Ständig suchte er im Spiegel nach seiner Frau. Wollte Blickkontakt. Kontrolle. Sicherheit. Wie ein gejagtes Tier zuckte er hin und her, als würde ihm jede Berührung der Schere Schmerzen bereiten. Dann hielt er es nicht mehr aus:"Schaaaaaaat, meinste das ist gut so?" Ich fing an zu prusten und zu lachen während der Tanz der Frau wieder los ging. Böse Blicke trafen mich. Ich tat so als würde ich über einen gelungenen Artikel in der -Für Sie- lachen (wo waren eigentlich die ganzen Auto und Sport Magazine? Anscheinend gibt es die garnicht mehr.).
Mein Kopf bleibt mein Kopf. Sage ich jetzt und dabei bleibe ich auch, egal wer da kommt und mir reinzureden versucht. Wenn ich einen VokuHila möchte, dann kriege ich einen VokuHila. Wenn ich eine Glatze Möchte, dann kriege ich ne Glatze. Wenn ich keine Stränchen möchte, dann kriege ich keine Stränchen. Punkt.
Übrigens glaube ich, dass man mich heute zum letzten mal mit so mittel langen Haaren gesehen haben könnte. Jetzt wo der Ernst des Lebens anfängt (am Montag), ist schluss mit den langhaarigen Studenten-Rock&Roll-Friesen.
Eben beim Friseur, ich musste natürlich warten, ließ sich ein "Mann" sie Haare schneiden, während seine Frau/Freundin, wie ein Wachhund ihn umkreiste und der Friseurin (heißt jetzt so, oder?) Anweisungen gab, was sie denn zu tun hätte. Ich beobachtete die Situation ganz heimlich im Spiegel und amüsierte mich köstlich. Als nur noch Feinarbeiten am Kopf des "Mannes" durchzuführen waren, setzte die Frau sich auf einen Hocker und vertiefte sich in die ausliegende -Frau im Spiegel-. Ich beobachtete weiter. Die Friseurin dünnte weiter aus (obwohl nicht mehr viel zum ausdünnen da war), schnitt hier noch was weg, begradigte dort usw. Man konnte genau erkennen wie die Panik in dem "Typ" auf dem Friseurstul anstieg. Als würde ihm die Friseurin gleich den Kopf mit ihrer stumpfen Schere abschneiden. Ständig suchte er im Spiegel nach seiner Frau. Wollte Blickkontakt. Kontrolle. Sicherheit. Wie ein gejagtes Tier zuckte er hin und her, als würde ihm jede Berührung der Schere Schmerzen bereiten. Dann hielt er es nicht mehr aus:"Schaaaaaaat, meinste das ist gut so?" Ich fing an zu prusten und zu lachen während der Tanz der Frau wieder los ging. Böse Blicke trafen mich. Ich tat so als würde ich über einen gelungenen Artikel in der -Für Sie- lachen (wo waren eigentlich die ganzen Auto und Sport Magazine? Anscheinend gibt es die garnicht mehr.).
Mein Kopf bleibt mein Kopf. Sage ich jetzt und dabei bleibe ich auch, egal wer da kommt und mir reinzureden versucht. Wenn ich einen VokuHila möchte, dann kriege ich einen VokuHila. Wenn ich eine Glatze Möchte, dann kriege ich ne Glatze. Wenn ich keine Stränchen möchte, dann kriege ich keine Stränchen. Punkt.
Übrigens glaube ich, dass man mich heute zum letzten mal mit so mittel langen Haaren gesehen haben könnte. Jetzt wo der Ernst des Lebens anfängt (am Montag), ist schluss mit den langhaarigen Studenten-Rock&Roll-Friesen.
Mittwoch, 29. Oktober 2008
heulheul
*schnuf* Da habe ich eben, während kürzester Zeit, mein imaginäres erstes Praktikanten Gehalt verballert. *schnuff* Und dabei bin ich jetzt noch nichtmal der Besitzer einer *schnuf* X360 *schnuf* oder des LCD *schnuf*, den ich haben wollte *schnuf*, geworden.
Aber *schnuf* verdamt, steht mir der neue Anzug gut!
Aber *schnuf* verdamt, steht mir der neue Anzug gut!
Dienstag, 28. Oktober 2008
Kundenservice gut+
Mensch sind die Mitarbeiter bei Alice freundlich. Selbst wenn man nur kündigen möchte, bleiben sie nett, kompetent und hilfsbereit. Respekt.
Schärfer
Sweet, eh?
Montag, 27. Oktober 2008
Not a Bremer anymore...
Vorhin grad umgemeldet. Bin jetzt offiziell Ost-Westfale. Juhu, was für ein Aufstieg. Als nächstes sthet das Aussortieren von unnötigen Klamotten aufm Zettel. Schwierig schwierig sowas.
Freitag Abend war noch zum Abschluss der Firmenbesuch auf dem Freimarkt angesagt. Uiuiui. Ich glaube wir haben jede einzelnen Bierbude mitgenommen. Außerdem habe ich überall blaue Flecken vom Achterbahnfahren. Die Dinger sind einfach zu eng.
Freitag Abend war noch zum Abschluss der Firmenbesuch auf dem Freimarkt angesagt. Uiuiui. Ich glaube wir haben jede einzelnen Bierbude mitgenommen. Außerdem habe ich überall blaue Flecken vom Achterbahnfahren. Die Dinger sind einfach zu eng.
Samstag, 25. Oktober 2008
Day zero
Nun ist es endlich so weit. Minütlich warte ich auf den Lieferwagen mit dem meine Klammotten weggeschafft werden sollen. Die Bremer Zeiten sind zu Ende. Zunächst einmal. Willkommen Ludwigsburg.
... ältere Einträge