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Freitag, 9. November 2007
Vorsicht:
Blut, Möpse und Kraftausdrücke.
Erinnert stark an diesen Film.
Aber ein typisch schönes QOTSA Video.
Erinnert stark an diesen Film.
Aber ein typisch schönes QOTSA Video.
Donnerstag, 8. November 2007
Meine Bank ist...
kundenunfreundlich, ungemütlich und stets zu. Aber immerhin kompetent und zuverlässig. Eine Zwickmühle.
Dienstag, 6. November 2007
Konfitüre EXTRA
Habe eben gerade einen ganzen Himbeerstiel in meiner Himbeermarmelade gefunden. Da erzähl mir doch einer, dass da keine Frühte mehr und nur noch Chemie drin sind. Pha!
P.s. Ich habe ihn natürlich weggeworfen und mir nicht aufs Brot geschmiert. So scharf bin ich dann auch nicht auf die "Früchte".
P.s. Ich habe ihn natürlich weggeworfen und mir nicht aufs Brot geschmiert. So scharf bin ich dann auch nicht auf die "Früchte".
Montag, 5. November 2007
Survival of the Fittest
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Aromen
Mein Schaal riecht nach Bier. Warum? Gute Frage.
Freitag, 2. November 2007
Hadouken
Jeder kennt noch die alten Street Fighter Spiele für den SNES. Der beste Charakter war natürlich Ryu, der in einem weißen Kampfanzug gekleidete Held, der den Hadouken als Special Move hatte. Eine Plasmaflamme die er auf den Gegner schießen konnte. Nach dieser höchst komplizierten Tastenkombination sind nicht mehr viele Herausforderer aufgestanden.
Abgesehen davon ist Hadouken! aber auch eine recht frische Band. Natürlich wieder aus UK. Sie musiktechnisch in eine Schublade zu stecken, fällt mir sehr schwer. Doch merk man den wenigen Songs, die ich bisher zu hören bekam deutlich eine elektronische Linie, die so manchem von GameBoy und NES Klassikern her bekannt sein dürfte an.
Abgesehen davon ist Hadouken! aber auch eine recht frische Band. Natürlich wieder aus UK. Sie musiktechnisch in eine Schublade zu stecken, fällt mir sehr schwer. Doch merk man den wenigen Songs, die ich bisher zu hören bekam deutlich eine elektronische Linie, die so manchem von GameBoy und NES Klassikern her bekannt sein dürfte an.
Donnerstag, 1. November 2007
Blood red shoes
Da ich die Band vorher nicht sonderlich gut kannte, bin ich auch mit kaum Erwartungen in das Konzert gegangen. Nur zwei Viedeos und nicht mal einen Hand voll Songs auf der Myspace-Seite mussten zur Orientierung genügen. Was ich da aber schon gehört und gesehen hatte, gefiel gut. Also einen 10ner für die Karte hingelegt und ab dafür.
Das Römer, in dem ich schon einige andere Konzerte gesehen hatte, diente als Location und war schon früh (20:30) recht voll. Irgendwann fing dann auch die Vorband an. Besser gesagt ein Mädel mit Gitarre. Ich habe ja wirklich nichts gegen Singer-/Songwriter-Musik, es gibt sogar Sachen, wie dies hier, was mir gut gefällt, aber den Auftritt Gestern hätte sie sich sparen können. Nicht nur das ihre Musik bei dem Publikum unangebracht war, auch sang und spielte sie so leise, dass man sie über den Gesprächslärmpegel kaum hören konnte. Den Namen habe ich gleich wieder vergessen. In UK touren Bands wie Enter Shikari bei Blood red shoes mit. Die hinterlassen zumindest prägenden Eindruck und stimmen das Publikum auf den Mainakt ein.
Positiv an der Vorband war, dass nicht viel abgebaut werden musste und somit Blood red shoes recht schnell auf die Bühne konnten. Und mit einem Schlag wurde auch die Tanzfläche vor der Bühne voll.
Die Band, die nur aus zwei Mitgliedern besteht, Laura-Mary an der Gitarre und Steven an den Drumms macht durchaus Spaß. Beide verstehen sich im Umgang mit ihren Instrumenten und können beide auch singen. Die Musik ist durchgängig laut, schnell und gut tanzbar. Beide Musiker ergänzten sich wunderbar und hängten sich voll rein. Das Publikum bedankte sich mit ausschweifendem Tanz und donnerndem Applaus. Zur Hälfte des Gigs herrschte eine Temperatur und Luftfeuchtigkeit, die man durchaus in einer finnischen Sauna erwartet. Vergleiche, dass die Blood red shoes ähnlich den White Stripes sind, kann ich nicht bestätigen (mal abgesehen von der Bandzusammensetzung).
Leider war das Konzert etwas kurz, aber was kann man schon erwarten, wenn die Band erst ein Album eingespielt hat.
Weiter ist uns aufgefallen, dass die Künstler nur Wasser auf der Bühnen getrunken und beim Abbau der Instrumenten und Anlagen nicht mitgeholfen haben. Das ist nicht Rock and Roll.
Trotzdem ein schöner Abend und meine sich anbahnende Krankheit hat es auch zurück geschlagen.
Das Römer, in dem ich schon einige andere Konzerte gesehen hatte, diente als Location und war schon früh (20:30) recht voll. Irgendwann fing dann auch die Vorband an. Besser gesagt ein Mädel mit Gitarre. Ich habe ja wirklich nichts gegen Singer-/Songwriter-Musik, es gibt sogar Sachen, wie dies hier, was mir gut gefällt, aber den Auftritt Gestern hätte sie sich sparen können. Nicht nur das ihre Musik bei dem Publikum unangebracht war, auch sang und spielte sie so leise, dass man sie über den Gesprächslärmpegel kaum hören konnte. Den Namen habe ich gleich wieder vergessen. In UK touren Bands wie Enter Shikari bei Blood red shoes mit. Die hinterlassen zumindest prägenden Eindruck und stimmen das Publikum auf den Mainakt ein.
Positiv an der Vorband war, dass nicht viel abgebaut werden musste und somit Blood red shoes recht schnell auf die Bühne konnten. Und mit einem Schlag wurde auch die Tanzfläche vor der Bühne voll.
Die Band, die nur aus zwei Mitgliedern besteht, Laura-Mary an der Gitarre und Steven an den Drumms macht durchaus Spaß. Beide verstehen sich im Umgang mit ihren Instrumenten und können beide auch singen. Die Musik ist durchgängig laut, schnell und gut tanzbar. Beide Musiker ergänzten sich wunderbar und hängten sich voll rein. Das Publikum bedankte sich mit ausschweifendem Tanz und donnerndem Applaus. Zur Hälfte des Gigs herrschte eine Temperatur und Luftfeuchtigkeit, die man durchaus in einer finnischen Sauna erwartet. Vergleiche, dass die Blood red shoes ähnlich den White Stripes sind, kann ich nicht bestätigen (mal abgesehen von der Bandzusammensetzung).
Leider war das Konzert etwas kurz, aber was kann man schon erwarten, wenn die Band erst ein Album eingespielt hat.
Weiter ist uns aufgefallen, dass die Künstler nur Wasser auf der Bühnen getrunken und beim Abbau der Instrumenten und Anlagen nicht mitgeholfen haben. Das ist nicht Rock and Roll.
Trotzdem ein schöner Abend und meine sich anbahnende Krankheit hat es auch zurück geschlagen.
Grüße
Happy Halloween wünsche ich gestern gehabt zu haben.
Mittwoch, 31. Oktober 2007
krank, bitte nicht.
Ich habe doch keine Zeit für so einen Blödsinn. Kranksein ist jetzt nicht drin. Aber ich habe es schon gestern Abend gespürt, dass irgendwas seine schleimigen Tentakeln in mir ausbreitet um sich zu verankern. Nein! Ich muss dagegen ankämpfen.
Schlaf hat nicht viel geholfen. Die fiesen Vieren, Bazillen und anderen Krankheitserreger haben die Chance meiner Unachtsamkeit genutzt und sich weiter in mir breit gemacht. Die Festung schwankt und droht eingenommen zu werden. Jetzt versuche ich es mit Drogen.
Dabei ist heute Abend doch Konzert!
Schlaf hat nicht viel geholfen. Die fiesen Vieren, Bazillen und anderen Krankheitserreger haben die Chance meiner Unachtsamkeit genutzt und sich weiter in mir breit gemacht. Die Festung schwankt und droht eingenommen zu werden. Jetzt versuche ich es mit Drogen.
Dabei ist heute Abend doch Konzert!
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