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Montag, 28. Mai 2007
Beat-Buletten ahoi
Das Konzert ist rum. Ich wieder gut regeneriert, also keinen Muskelkater mehr und die Nackenschmerzen sind auch fast weg. Und wie wars? War gut. War sogar sehr gut. War sogar genial!
Über 100min Rock & Roll in einer wunderbaren Mischung aus allen Alben. Dazu extra Songs von Rage against the mashine oder auch das großartige "Frida und die Bombe". Leider haben auch ein paar (wenn auch nur weinige) Klassiker wie z.B. "Loyal to none" gefehlt. Trotzdem blieb die Stimmung immer auf einem ganz hochem Neveau, was auch an dem tollem Publikum (3500 Leute) lag. Zwar wurde die ganze Zeit über heftigst getanzt, jedoch blieben die Besucher immer fair und hilfsbereit, sodass man ohne schlimmere Verletzungen die Halle verlassen konnte.
Publikum und Beatsteaks trieben sich gegenseitig zu Höchstleistungen, was zum Abschluß des Abends mit einem Schweißregen von der Hallendecke belohnt wurde. Dabei sollte man wissen, dass das Pier2 doch recht geräumig ist.
Nach zwei Zugaben und einem Salto von Arnim aus gut 4 m Höhe in die schwitzende Masse, war dann auch Feierabend. Was aber auch ein gut gewählter Zeitpunkt war, da die Kraftreserven der meisten Besucher gegen Null gingen.
Abschließend kann ich nur sagen, dass ich mich schon sehr auf den August freue, wenn die Beat-Buletten mit Seed und den Trashmonkeys wieder in HB einkehren. Vielen Dank an die Beatsteaks und die Supporter, die hier in alphabetischer Reihenfolge verewigt werden sollen, Mirja, Phillip, Stefanie, Thomas,Thomas, für einen gelungenen Abend.
Bäng, Bäng, Rock n Roll!
P.s. Nach eigener Ansage von Arnim, ist das beste Stück des neuen Albums "Sharp, cool and colected".
Über 100min Rock & Roll in einer wunderbaren Mischung aus allen Alben. Dazu extra Songs von Rage against the mashine oder auch das großartige "Frida und die Bombe". Leider haben auch ein paar (wenn auch nur weinige) Klassiker wie z.B. "Loyal to none" gefehlt. Trotzdem blieb die Stimmung immer auf einem ganz hochem Neveau, was auch an dem tollem Publikum (3500 Leute) lag. Zwar wurde die ganze Zeit über heftigst getanzt, jedoch blieben die Besucher immer fair und hilfsbereit, sodass man ohne schlimmere Verletzungen die Halle verlassen konnte.
Publikum und Beatsteaks trieben sich gegenseitig zu Höchstleistungen, was zum Abschluß des Abends mit einem Schweißregen von der Hallendecke belohnt wurde. Dabei sollte man wissen, dass das Pier2 doch recht geräumig ist.
Nach zwei Zugaben und einem Salto von Arnim aus gut 4 m Höhe in die schwitzende Masse, war dann auch Feierabend. Was aber auch ein gut gewählter Zeitpunkt war, da die Kraftreserven der meisten Besucher gegen Null gingen.
Abschließend kann ich nur sagen, dass ich mich schon sehr auf den August freue, wenn die Beat-Buletten mit Seed und den Trashmonkeys wieder in HB einkehren. Vielen Dank an die Beatsteaks und die Supporter, die hier in alphabetischer Reihenfolge verewigt werden sollen, Mirja, Phillip, Stefanie, Thomas,Thomas, für einen gelungenen Abend.
Bäng, Bäng, Rock n Roll!
P.s. Nach eigener Ansage von Arnim, ist das beste Stück des neuen Albums "Sharp, cool and colected".
Samstag, 26. Mai 2007
QOTSA
Schnapszahlenteufel
Da hat mal wieder der Schnapszahlenteufel bei mir zugeschlagen:
Zum wiederholten Male und unbeabsichtigt versteht sich.
Zum wiederholten Male und unbeabsichtigt versteht sich.
Freitag, 25. Mai 2007
Bald mit Job?
Heute Morgen ein Vorstellungsgespräch um eine HIWI Stelle am Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in HB gehabt. Ein sehr angenehmes und entspanntes Gespräch wie ich fand. Ich glaube die sind interessiert. Hoffentlich wird das was.
Zitat zum Wochenabschluss:
"Mit einer Frau, die nur die Idee von mir liebt, will ich nicht in der Hölle Händchen halten." - Und, wer hat das wohl gesagt?
Zitat zum Wochenabschluss:
"Mit einer Frau, die nur die Idee von mir liebt, will ich nicht in der Hölle Händchen halten." - Und, wer hat das wohl gesagt?
Mittwoch, 23. Mai 2007
Gastspiel
Für Samstag haben sich hier so ein paar Jungs aus Berlin angemeldet. Die wollen mit ihrer Schulband auftreten und n bißchen Krach machen oder so. Mal sehen was das gibt. Habe mir vorsichtshalber schon mal meine Adresse und die 112 auf den Arm tätowieren lassen.
Kleine Kostprobe:
Kleine Kostprobe:
Montag, 21. Mai 2007
Weeks review
So, lange nicht mehr gebloggt. Los jetzt.
Letzten Mittwoch (16.05) zu meinen Eltern ins schönen Bad Oeynhausen gefahren. Während das Wetter hier in HB noh recht angenehm war, wurde es auf dem Weg in den Süden immer schlimmer. Vorteil: die Klimaanlage in der Bahn blieb aus. BO ist immer noch das alte. Klein, aber schön. Am Nachmittag dann mit zwei Freunden Einkäufe für den Vatertag erledigt.
Donnerstag = Christi Himmelfahrt = Vatertag
Also ran an den Grill, Bier in die Hand und anschließend in die Innenstadt zum alljährlichem Fest mit Tanz. Wie jedes Jahr war es voll, wie jedes Jahr war es frohlich, wie jedes Jahr waren mehr betrunkene und aggressive Jugendliche da. Man traf trotzdem einige alte Gesichter und insgesamt war es doch ganz nett. Das Polizeiaufgebot war ordentlich. Pferdestaffel aus Dortmund, Hundestaffel aus Detmold und Polizisten zu Fuß aus ganz OWL. Gefühltes Polizeiaufgebot lag bei 1:1 zwischen Polizei:Zivilisten. Naja, dafür hatten die Jungs alles gut im Griff und unnötige Störrenfriede wurden schnell entfernt ( 23 Festnahmen sind deutlich weniger als die Jahre zuvor ). Zur später Stunde wurde dann auch noch die lokale Disco angesteuert, was aber nicht weiter erwehnenswert ist.
Freitag, der eigentlich der Regeneration gewidtmet werden sollte verlief super. Keine Kopfschmerzen, bestes Wetter, Besuche bei etlichen Freunden und Abends Geburtstagsgrillen bei Oli. Wieder ne menge alter Bekannter getroffen, ne menge Bratwurst gegessen und dabei Spaß gehabt.
Samstags Bundesliga. Glückwunsch Stuttgart. Immer hin besser als dass die Schale nach Gelsenkirchen geht. Was mich bißchen ärgert ist dass Hamburg doch noch den Sprung in den internationalen Wettbewerb geschafft hat. Bielefeld zumindest noch ein weiteres Jahr erstklassig, war dann doch Trost genug. Abends mit den Jungs noch ne Runde DSA gespielt. Und, wie könnte es anders sein, gegrillt und Spaß gehabt.
Sonntag dann wieder zeitig in den Zug nach HB gestiegen. Und seitdem wieder fleißig am studieren. Jetzt mal ran an die Fallstudie zum Thema "Embedded Linux".
P.s. Die Taste mit dem c drauf klemmt irgendwie an meinem Laptop. Kann also gut sein das ab und an mal ein c fehlt, obwohl ich mir mühe gemacht habe darauf zu achten. Ich tippe halt härter.
P.p.s. Zum Schluss noch ein Lied, aus dem Album auf das ich mich sehr freue.
Letzten Mittwoch (16.05) zu meinen Eltern ins schönen Bad Oeynhausen gefahren. Während das Wetter hier in HB noh recht angenehm war, wurde es auf dem Weg in den Süden immer schlimmer. Vorteil: die Klimaanlage in der Bahn blieb aus. BO ist immer noch das alte. Klein, aber schön. Am Nachmittag dann mit zwei Freunden Einkäufe für den Vatertag erledigt.
Donnerstag = Christi Himmelfahrt = Vatertag
Also ran an den Grill, Bier in die Hand und anschließend in die Innenstadt zum alljährlichem Fest mit Tanz. Wie jedes Jahr war es voll, wie jedes Jahr war es frohlich, wie jedes Jahr waren mehr betrunkene und aggressive Jugendliche da. Man traf trotzdem einige alte Gesichter und insgesamt war es doch ganz nett. Das Polizeiaufgebot war ordentlich. Pferdestaffel aus Dortmund, Hundestaffel aus Detmold und Polizisten zu Fuß aus ganz OWL. Gefühltes Polizeiaufgebot lag bei 1:1 zwischen Polizei:Zivilisten. Naja, dafür hatten die Jungs alles gut im Griff und unnötige Störrenfriede wurden schnell entfernt ( 23 Festnahmen sind deutlich weniger als die Jahre zuvor ). Zur später Stunde wurde dann auch noch die lokale Disco angesteuert, was aber nicht weiter erwehnenswert ist.
Freitag, der eigentlich der Regeneration gewidtmet werden sollte verlief super. Keine Kopfschmerzen, bestes Wetter, Besuche bei etlichen Freunden und Abends Geburtstagsgrillen bei Oli. Wieder ne menge alter Bekannter getroffen, ne menge Bratwurst gegessen und dabei Spaß gehabt.
Samstags Bundesliga. Glückwunsch Stuttgart. Immer hin besser als dass die Schale nach Gelsenkirchen geht. Was mich bißchen ärgert ist dass Hamburg doch noch den Sprung in den internationalen Wettbewerb geschafft hat. Bielefeld zumindest noch ein weiteres Jahr erstklassig, war dann doch Trost genug. Abends mit den Jungs noch ne Runde DSA gespielt. Und, wie könnte es anders sein, gegrillt und Spaß gehabt.
Sonntag dann wieder zeitig in den Zug nach HB gestiegen. Und seitdem wieder fleißig am studieren. Jetzt mal ran an die Fallstudie zum Thema "Embedded Linux".
P.s. Die Taste mit dem c drauf klemmt irgendwie an meinem Laptop. Kann also gut sein das ab und an mal ein c fehlt, obwohl ich mir mühe gemacht habe darauf zu achten. Ich tippe halt härter.
P.p.s. Zum Schluss noch ein Lied, aus dem Album auf das ich mich sehr freue.
Dienstag, 15. Mai 2007
Haare ab.
...luftig leicht ...
Montag, 14. Mai 2007
Heute in der Uni...
Heute an der Uni durften wir unsere handwerkliche Fingerfertigkeit beweisen. In der Vorlesung Concurrent Engineering beschäftigten wir uns mit einem Planspiel dessen Ziel es war das parallele Ablaufen und Koordinieren von Arbeitsschritten in unterschiedlichen Funktionsbereichen zu simmulieren. Dazu wurden Teams zu je fünf Leuten gebildet und jedes Team wurde in drei Unternehmensbereiche aufgeteilt, welche anschließend in verschiedenen Räumen untergebracht wurden und auch unterschiedliche Informationen zu dem Planspiel bekammen. Zwei Studenten bildeten die Entwicklungsabteilung, zwei weitere die Fertigung und der letzte wurde als Kurier zwischen den beiden eingesetzt.
Die Entwickler bekammen den Auftrag ein Flugzeug zu entwickeln, was fast schon klar war da der Dozent von Airbus kommt. Dieses Flugzeug sollte ein Matchboxauto transportieren können. Da diese Information streng geheim war, durfte sie den anderen Gruppenmitgliedern (Fertigung,Kurier) nicht mitgeteilt werden. Kommuniziert durfte nur über schriftliche Nachrichten und Zeichnungen werden. Also schrieben wir (ich war ein Teil der Entwicklergruppe) die ersten Anweisungen auf, welche der Kurier zur Fertigungsgruppe brachte.
Die Fertigungsgruppe war mit einem Beutel Legosteine ausgerüstet, mit denen nach Vorgaben der Entwickler das Flugzeug gebaut werden sollte. Zu Beginn des Spiels wussten weder die Entwickler von den Legosteinen, noch die Fertiger von dem Auftrag ein Flugzeug zu bauen.
So entwickelte sich nach und nach eine rege Kommunikation zwischen beiden Gruppenteilen, die den Kurier gut ins Schwitzen brachte.
Und so sah unser stolzes Ergebnis aus:

Im Verlauf des Planspiels fielen deutlich die Schwierigkeiten, die bei einer bereichsübergreifenden Aufgabenstellung entstehen auf. Thema des Concurrent Engineering ist es halt, Arbeitsabläufe im Unternehmen/Projekt zu parallelisieren und koordinieren um solche Schwierigkeiten zu vermeiden. Sieht zwar alles nach Kindergarten aus, der Forführeffekt war aber gelungen.
Desweiteren war ein weiteres Highlight heute der Professor in der Vorlesung zur Unternehmensbesteuerung. Dieser brachte nämlich einen Satz Fußball-Schiedsrichtekarten mit und verteilte diese, wenn jemand während seiner Vorlesung quatschte. Ähhmmm ja..... genau richtig gelesen. Es gab gelbe und rote Karten fürs Reden. Ob er mit diesem System Erfolg haben wird, wage ich zu bezweifeln. Aber witzig war es schon.
Die Entwickler bekammen den Auftrag ein Flugzeug zu entwickeln, was fast schon klar war da der Dozent von Airbus kommt. Dieses Flugzeug sollte ein Matchboxauto transportieren können. Da diese Information streng geheim war, durfte sie den anderen Gruppenmitgliedern (Fertigung,Kurier) nicht mitgeteilt werden. Kommuniziert durfte nur über schriftliche Nachrichten und Zeichnungen werden. Also schrieben wir (ich war ein Teil der Entwicklergruppe) die ersten Anweisungen auf, welche der Kurier zur Fertigungsgruppe brachte.
Die Fertigungsgruppe war mit einem Beutel Legosteine ausgerüstet, mit denen nach Vorgaben der Entwickler das Flugzeug gebaut werden sollte. Zu Beginn des Spiels wussten weder die Entwickler von den Legosteinen, noch die Fertiger von dem Auftrag ein Flugzeug zu bauen.
So entwickelte sich nach und nach eine rege Kommunikation zwischen beiden Gruppenteilen, die den Kurier gut ins Schwitzen brachte.
Und so sah unser stolzes Ergebnis aus:

Im Verlauf des Planspiels fielen deutlich die Schwierigkeiten, die bei einer bereichsübergreifenden Aufgabenstellung entstehen auf. Thema des Concurrent Engineering ist es halt, Arbeitsabläufe im Unternehmen/Projekt zu parallelisieren und koordinieren um solche Schwierigkeiten zu vermeiden. Sieht zwar alles nach Kindergarten aus, der Forführeffekt war aber gelungen.
Desweiteren war ein weiteres Highlight heute der Professor in der Vorlesung zur Unternehmensbesteuerung. Dieser brachte nämlich einen Satz Fußball-Schiedsrichtekarten mit und verteilte diese, wenn jemand während seiner Vorlesung quatschte. Ähhmmm ja..... genau richtig gelesen. Es gab gelbe und rote Karten fürs Reden. Ob er mit diesem System Erfolg haben wird, wage ich zu bezweifeln. Aber witzig war es schon.
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